Risikomanagement

Ein aktives Risikomanagement ist ein wertvolles Instrument der Geschäftsleitung.

Dabei wird nicht nur der derzeitige Status Quo finanzieller und organisatorischer Aufwendungen betrachtet, sondern darüber hinaus auch deren zukünftige Entwicklung antizipiert.

Zu diesem Zweck umfasst die Perspektive des Risikomanagementprozesses verschiede Betrachtungsebenen:

  1. Identifikation
    Auf der ersten Ebene werden etwaige Risiken im Unternehmen geprüft und anschließend evaluiert.
  2. Analyse
    In diesem Schritt werden die möglichen Eintrittszenarien und ihre wirtschaftliche Tragweite für das Unternehmen betrachtet. Als Ergebnis dieser Analyse sollte ein monetärer Wert deklariert werden, mit welchem die potenziellen Risiken abgesichert werden können.
  3. Umgang
    Im Falle des Eintritts eines Risikofaktor aus der Analysephase wird in diesem Schritt darauf Bezug genommen mit welcher Strategie auf eben diesen Eintritt reagiert werden soll.
  4. Reflektion
    Hier steht nicht das Risiko im Fokus, sondern der Risikomanagementprozess als solcher. Wie effizient arbeiten die installierten Stufen und kann der Prozess noch verbessert werden?

Ein solcher Risikoprozess ist für Unternehmen individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen. Sie sollte in der Folge niedergelegt und als Leitfaden für alle Schichten des Unternehmen Geltung haben.

Die Rechtsanwaltkanzlei Gerling hilft Ihnen gerne dabei ein solches Risikomanagementsystem zu entwickeln.